Webmasterblog: Adsense am Limit

„Leider äußert sich Google bei Fragen zu den Ads immer sehr schwammig. Meist erhält man eine Standard-Mail, in der nur die Adsense Richtlinien zitiert werden, da diese aber ebenfalls schwammig sind, hilft das niemandem. In der Regel gilt, Optimierungen bei denen man selbst unsicher sind, sollten vermieden werden – lieber eine etwas geringere Klickrate als ein Rauswurf bei Adsense.
Damit euch nicht langweilig wird, zeige ich hier noch einige „heiße“ Beispiele mit Fingerverbrenn-Garantie:
capitaltutorials.com – diesen hier finde ich persönlich am mutigsten, kleiner Tipp, scrollt mal nach unten…
mysucces.net – da bin ich mir eigentlich schon sicher das das nicht erlaubt ist
tutorialhome.com
visitscotlandaccommodation.co.uk – nicht unbedingt verboten, aber Usability = Null
buzzle.com – anscheinend muss ich für die Usability nun minus-Werte vergeben
Ich meine mal gehört zu haben, dass man redaktionellen Content und Werbung auseinanderhalten können muss: gloria.favorietje.nl
theofficialscoop1.info – kein Kommentar
ofah.net – Ok, das reicht. Ich lass euch mit den anderen allein“

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Geld durch Empfehlungen von Google Adsense

Seit heute kann man bei Google Adsense auch Werbung für Adsense selbst machen. Dazu gibt es eine Handvoll neuer Werbebanner auf der Adsense Webseite. Meldet sich jemand über den Banner bei Adsense an und verdient über 100$, erhält der Werbende 100$ auf sein Konto gutgeschrieben.

Der Banner sieht zum Beispiel so aus: