„Wie der erste Teil des JSF-Tutorials gezeigt hat, lassen sich mit Java Server Faces gut strukturierte Webanwendungen erstellen. Konzepte wie der Request-Lebenszyklus, Managed Beans, deklaratives Hinterlegen einer Navigation oder das Verwenden von Method Bindings und Value Bindings innerhalb der JSF-Seiten erleichtern dem Entwickler von Web-Anwendungen alltägliche Aufgaben. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Er kann sich auf das Wesentliche – die Geschäftslogik – konzentrieren.
Dieser Teil des Tutorials untersucht, ob dies auch für umfangreichere Anwendungen und die damit verbundenen komplexeren Anforderungen gilt. Thematisch im Mittelpunkt stehen Internationalisierung, Validierung und Konvertierung. Außerdem soll ein Blick über den Tellerrand hinaus zeigen, inwieweit JSF sich mit Spring und Struts – zwei im Java-Umfeld etablierten Welten – integrieren lässt. „

iX 5/2006, S. 154: JSF Tutorial II

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Von admin

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